Kriminalität und Medien: Eigene Publikationen (Auswahl)

Joachim Linder (Homepage)

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Projekte

  • Experiments in Crime Fiction: Crime, Detection, and Justice in German Literary Prose, 1800-1850 (Arbeitstitel, geplant für 2011).
  • "Fäulniß unter glänzender Decke". Religion und ihre Repräsentanten in literarischen Kriminalitätsdarstellungen des 19. Jahrhunderts. In: Sammelband 'Unerlöste Fälle', hg. Mauz/Portmann, geplant für 2011.
  • Die Polizei als Reflexionsinstanz: Ermittlung in Kriminalromanen von Otto Soyka, Heimito von Doderer und Ernst Jünger. In: Schriften der Heimito-von-Doderer-Gesellschaft, Bd. 6, 2010/11.
  • Willibald Alexis (Leben/Werk, geplant für 2010/11, Reihe Meteore, Wehrhahn Verlag). 
  • Kriminalanthropologie: Repräsentation von Kriminalität und Strafverfolgung in der Literatur (1800-1945). (Studienbrief Fernuniversität Hagen, 2009, ca. 200 S., Umarbeitung geplant).
  • Die schöne Ordnung der Professoressa Brunetti. Zu den Polizeiromanen von Donna Leon (MS, in progress).


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Sammelbände

  • Literatur und Kriminalität. Die gesellschaftliche Erfahrung von Verbrechen und Strafverfolgung als Gegenstand des Erzählens. Deutschland, England und Frankreich 1850-1880. Unter Mitarbeit von Joachim Linder hg. von Jörg Schönert. (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 8) Tübingen: Niemeyer 1983.

  • Erzählte Kriminalität. Zur Typologie und Funktion von narrativen Darstellungen in Strafrechtspflege, Publizistik und Literatur zwischen 1770 und 1920. Vorträge zu einem interdisziplinären Kolloquium. Hg. von Jörg Schönert in Zusammenarbeit mit Konstantin Imm und Joachim Linder. (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 27) Tübingen: Niemeyer 1991.

  • Verbrechen - Justiz - Medien. Konstellationen in Deutschland von 1900 bis zur Gegenwart. Hg. von Joachim Linder und Claus-Michael Ort in Zusammenarbeit mit Jörg Schönert und Marianne Wünsch. (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 70) Tübingen: Niemeyer 1999.


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Editionen

  • Des Mordes schwere Tat. Kriminalerzählungen von Friedrich Schiller, E. T. A. Hoffmann, Heinrich von Kleist, Gerhart Hauptmann und anderen. Ausgewählt und mit einem Nachwort, Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen versehen von J. L. Goldmann Klassiker 7627. München: Goldmann 1993.

  • Kriminalgeschichten aus dem 19. Jahrhundert. Hg. [und mit Anmerkungen und einem Nachwort versehen von] J. L. Bielefeld: Haux 1990.


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Aufsätze

(S. auch Verzeichnis des Online-Depots.)
  • Männer, die morden. Zu zwei Romanen von Andrea Maria Schenkel. In: Killer/Culture. Serienmord in der populären Kultur. Hg. von Stefan Hölten und Harald Wetzel. Berlin: Bertz+Fischer 2010, S. 18-38.
  • Gründungsszenen der Genreliteratur. Adolph Müllners Erzählung Der Kaliber (1828/29) am Beginn der deutschen Krimigeschichte. In: Vormärz Jahrbuch 2009. Hg. von Claude D. Conter. Bielefeld: Aisthesis 2010, S. 105-121.
  • Die Verbrechen der Söhne. Zur literarischen Konstitution und Reflexion eines 'Criminal-Bildes' im 19. und frühen 20. Jahrhundert. In: Repräsentation von Kriminalität und öffentlicher Sicherheit. Bilder, Vorstellungen und Diskurse vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Hg. von Karl Härter, Gerhard Sälter und Eva Wiebel. Frankfurt/M.: Klostermann 2010, S. 341-388.
  • Feinde im Inneren. Mehrfachtäter in deutschen Kriminalromanen der Jahre 1943/44 und der 'Mythos Serienkiller'. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 28, 2. Heft (2003), S. 190-227 (erschienen Juni 2004).

  • Polizei und Strafverfolgung in deutschen Kriminalromanen der dreißiger und vierziger Jahre. In: Alltagsvorstellungen zur Kriminalität. Individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Kriminalitätsbildern für die Lebensgestaltung. Hg. von Michael Walter, Harald Kania und Hans-Jörg Albrecht. (Kölner Schriften zur Kriminologie und Kriminalpolitik, Bd. 5) Münster: LIT Verlag 2004, S. 87-115.

  • Der Serienkiller als Kunstproduzent. Zu den populären Repräsentationen multipler Tötungen. In: Serienmord. Kriminologische und kulturwissenschaftliche Skizzierungen eines ungeheuerlichen Phänomens. Hg. von Frank Robertz und Alexandra Thomas unter Mitarbeit von Wolf-R. Kemper und Sebastian Scheerer. München: Belleville 2004, S. 461-488.

  • "Krimi und Medien: Notizen zur Kultur der Kriminalität." In: Mord hat Konjunktur. Zeitgenössische Kriminalliteratur aus Nordosteuropa. Hg. von Annelore Engel-Braunschmidt u. a. (Nordostpassagen 2) Kiel: Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein 2001, S. 89-101.

  • "Serienkiller: Untote in den Massenmedien. Anmerkungen zu Texten von Jason Moss, Joyce Carol Oates und Gardner McKay." In: LITERATURKRITIK.DE 3.6 (Juni 2001), URL: http://www.literaturkritik.de/txt/2001-06/2001-06-0065.html.

  • "Mobilisierung und Diabolisierung der Zeichen. Zu Heinrich von Kleists Erzählung "Michael Kohlhaas". In: Heinrich von Kleist: Michael Kohlhaas (1810). Mit Kommentaren von Wolfgang Naucke und Joachim Linder. (Juristische Zeitgeschichte, Abtlg. 6: Recht in der Kunst) Baden-Baden: Nomos 2000, S. 131 ff. (Druckvorlage als PDF-Datei.)

  • "Fahnder und Verbrecher in Fritz Langs deutschen Polizeifilmen." In: SPIEL. Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft 18, H. 2 (1999), S. 181-215.

  • (mit Claus-Michael Ort): "'Recht auf den Tod' - 'Pflicht zum Sterben'. Diskurse über Tötung auf Verlangen, Sterbehilfe und 'Euthanasie' in Medizin, Recht und Literatur." In: Menschenbilder. Zur Konstruktion menschlicher Natur im Zusammenwirken von Literatur, Wissenschaft und Gesellschaft (1850-1914). Hg. von Achim Barsch und Peter M. Heijl. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2000, S. 260-319.

  • (mit Claus-Michael Ort): "Zur sozialen Konstruktion der Übertretung und zu ihren Repräsentationen im 20. Jahrhundert." In: Verbrechen - Justiz - Medien. Konstellationen in Deutschland von 1900 bis zur Gegenwart. Herausgegeben von Joachim Linder und Claus-Michael Ort in Zusammenarbeit mit Jörg Schönert und Marianne Wünsch. Tübingen: Niemeyer 1999, S. 3-80.

  • "Die Kunst des Strafverfahrens: Die Strafjustiz in Heinrich Bölls Erzählung 'Ende einer Dienstfahrt' (1966)." In: Konstruktion der Wirklichkeit durch Kriminalität und Strafe. Hg. von Detlev Frehsee, Gabi Löschper und Gerlinda Smaus. (Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat, Bd. 5) Baden-Baden: Nomos, 1997, S. 304-28.

  • "Außenseiter der Gesellschaft. Die Verbrechen der Gegenwart: Straftäter und Strafverfahren in einer literarischen Reihe der Weimarer Republik." In: Kriminologisches Journal 26.4 (1994), S. 249-72.

  • "Les Images du Crime entre Littérature et Justice: Construction et Traitment dans les Receuils de Cas Allemands du XIXe Siècle." In: Déviance et Société 18. No. 2 (1994), S. 171-87.

  • "Deutsche Pitavalgeschichten in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Konkurrierende Formen der Wissensvermittlung und der Verbrechensdeutung bei W. Häring und W. L. Demme." In: Erzählte Kriminalität. Zur Typologie und Funktion von narrativen Darstellungen in Strafrechtspflege, Publizistik und Literatur zwischen 1770 und 1920. Vorträge zu einem interdisziplinären Kolloquium. Hg. von Jörg Schönert. Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 27. Tübingen: Niemeyer, 1991, S. 313-348.

  • "'Sie müssen das entschuldigen, Herr Staatsanwalt, aber es ist so: wir trauen euch nicht...'. Strafjustiz, Strafrechtsreform und Justizkritik im 'März' 1907-1911." In: Erzählte Kriminalität. Zur Typologie und Funktion von narrativen Darstellungen in Strafrechtspflege, Publizistik und Literatur zwischen 1770 und 1920. Vorträge zu einem interdisziplinären Kolloquium. Hg. von Jörg Schönert. Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 27. Tübingen: Niemeyer, 1991, S. 533-570.

  • "'Verarbeitung' im Rechtssystem? Zu den 'Austauschbeziehungen' zwischen Literatursystem und Rechtssystem." In: Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft (SPIEL) 9, Heft 1 (1990), S. 37-68.

  • "'O diese sogenannte schwäbische Gemütlichkeit'. Bildung und Erziehung, Verbrechen und Strafe bei Hermann Kurz." In: Zur Sozialgeschichte der deutschen Literatur. Einzelstudien Teil 2. Hg. im Auftrag der Münchener Forschergruppe "Sozialgeschichte der deutschen Literatur 1770-1900" von Monika Dimpfl und Georg Jäger. Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 28. Tübingen: Niemeyer, 1990, S. 25-84.

  • (zus. mit Konstantin Imm): "Verdächtige und Täter. Zuschreibung von Kriminalität in Texten der 'schönen Literatur' am Beispiel des Feuilletons der 'Berliner Gerichts-Zeitung, der Romanreihe 'Eisenbahn-Unterhaltungen' und Wilhelm Raabes 'Horacker' und 'Stopfkuchen'." In: Zur Sozialgeschichte der deutschen Literatur von der Aufklärung bis zur Jahrhundertwende. Einzelstudien. Hg. von Günter Häntzschel, John Ormrod u. Karl N. Renner. Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 13. Tübingen: Niemeyer, 1985, S. 21-96.

  • (zusammen mit Jörg Schönert): "Verständigung über 'Kriminalität' in der deutschen Literatur 1850-1880. Vermittelnde Medien, leitende Normen, exemplarische Fälle." In: Literatur und Kriminalität. Die gesellschaftliche Erfahrung von Verbrechen und Strafverfolgung als Gegenstand des Erzählens. Deutschland, England und Frankreich 1850-1880. Hg. von Jörg Schönert. Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 8. Tübingen: Niemeyer, 1983, S. 184-238.

  • (zusammen mit Jörg Schönert): "Ein Beispiel: Der Mordprozeß gegen Christiane Ruthardt (1844/45). Prozeßakten, publizistische und literarische Dastellungen zum Giftmord." In: Literatur und Kriminalität. Die gesellschaftliche Erfahrung von Verbrechen und Strafverfolgung als Gegenstand des Erzählens. Deutschland, England und Frankreich 1850-1880. Hg. von Jörg Schönert. Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 8. Tübingen: Niemeyer, 1983, S. 239-359.



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Rezensionen

  • Melanie Wigbers: Krimi-Orte im Wandel. Gestaltung und Funktionen der Handlungsschauplätze in Kriminalerzählungen von der Romantik bis in die Gegenwart. (Epistemata Literaturwissenschaft 571) Würzburg: Königshausen & Neumann 2006. (IASL online, im Netz seit 10.3.2007.)

  • Klaus Lüderssen, „... daß nicht der Nutzen des Staats Euch als Gerechtigkeit erscheine". Schiller und das Recht. Insel, Frankfurt/M. - Leipzig 2005. In: Arbitrium. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft 2006, Heft 2, S. 236-242. (Sonderdruck als PDF-Scan.)

  • Muss man sich an Karl Hau erinnern? Georg M. Oswald und Bernd Schroeder rekonstruieren das Misslingen eines Strafverfahrens. (Anmerkungen zu Bernd Schroeder: Karl Hau. Roman, 2006, und Georg M. Oswald: Lichtenbergs Fall, Roman, 1997/2005.) In: Literaturkritik.de, URL: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=9915&ausgabe=200610 (ins Netz gestellt am 2.10.2006).

  • Claudia Brinker-von der Heyde und Helmut Scheuer (Hgg.): Familienmuster – Musterfamilien. Zur Konstruktion von Familie in der Literatur, MeLis, Bd. 1, Frankfurt/M. u. a.: Lang 2004. In: H-Soz-u-Kult, URL: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/type=rezbuecher&id=6042 (ins Netz gestellt am 12.5.2005).

  • Michael Niehaus: Das Verhör. Gechichte – Theorie – Fiktion. München: Fink 2003. In: Arbitrium. Zeitschrif für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft, 2004, Heft 2, S. 145-151.

  • Erfolg durch Diversifizierung. Zur Geschichte der »Crime Fiction«. (Rezension über: Stephen T. Knight: Crime Fiction, 1800-2000. Detection, Death, Diversity. New York: Houndmills Palgrave Macmillan 2004.). In: IASLonline, URL: http://iasl.uni-muenchen.de/rezensio/liste/Linder0333791789_1174.html [01.12.2004]

  • Sheila Brown: Crime, Law and Media Culture. London: Open University Press 2003. In: H-Soz-u-Kult, URL: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=3184 (ins Netz gestellt am 30.10.2003).

  • "Zwischen Alltagsarbeit und Kunstproduktion: Serienmorde in Spielfilmen zwischen 1920 und 1998." Rezension von Karl Juhnke: Das Erzählmotiv des Serienmörders im Spielfilm. Eine filmwissenschaftliche Untersuchung. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Georg Kiefer. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag 2001. In: IASL online, URL: http://www.iasl.uni-muenchen.de/rezensio/liste/linder.html (ins Netz gestellt am 26.5.2002).

  • Helle Porsdam (ed.): Folkways and Law Ways. Law in American Studies. (Odense University Literary und Cultural Studies vol. 8) Odense: Odense Universitetsforlag 2001. In: H-Soz-u-Kult, URL: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=892&type=rezbuecher (ins Netz gestellt am 17.5.2002) oder URL: http://www.h-net.msu.edu/reviews/showrev.cgi?path=66051022269044.

  • Lawrence F. Glatz: Heinrich Böll als Moralist. Die Funktion von Verbrechen und Gewalt in seinem Prosawerk. (Studies on themes and motifs in literature (ed. by Horst Daemmrich); vol. 42). New York u. a.: Lang 1999. In: Literaturkritik.de, Jg. 2 (2000), Ausg. 12 (Dez. 2000). In: H-Soz-u-Kult, URL: http://www.literaturkritik.de/txt/2000-12/2000-12-0062.html.

  • Friso Ross / Achim Landwehr (Hgg.): Denunziation und Justiz. Historische Dimensionen eines sozialen Phänomens, Tübingen: edition diskord 2000. In H-Soz-u-Kult, URL: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensio/buecher/2000/lijo0800.htm.
    Abdruck in: Historical Social Research / Historische Sozialforschung 26 (2001), No. 2/3, S. 281-287.

  • Gabriele Löschper: Bausteine für eine psychologische Theorie richterlichen Urteilens, Baden-Baden: Nomos 1999. In: URL: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensio/buecher/1999/lijo1099.htm.

  • Heinrich von Kleist: Berliner Abendblätter I und II. Hg. von Roland Reuß und Peter Staengle. (= Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke. Hg. von R. R. und P. S. Brandenburger Ausgabe. Bde. II/7 und II/8. Basel und Frankfurt/M.: Stroemfeld 1997. In: Jahrbuch für Computerphilologie 1. Hg. von Volker Deubel, Karl Eibel und Fotis Jannidis. Paderborn: Mentis 1999, S. 189-194. URL: http://computerphilologie.uni-muenchen.de/jg99/linder.html

  • Holger Dainat: Abaellino, Rinaldini und Konsorten. Zur Geschichte der Räuberromane in Deutschland. (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, Bd. 55) Tübingen: Niemeyer 1996. In: Kriminologisches Journal 30.1 (1999).

  • "Konstruierte Unterwelt. Der Historiker Richard Evans analysiert die Geschichte der Deutschen Strafverfolgung." In: Der Tagesspiegel, 28. Juni 1998.

  • Nikolaus Dorsch: Julius Eduard Hitzig. Literarisches Patriarchat und bürgerliche Karriere. Eine dokumentarische Biographie zwischen Literatur, Buchhandel und Gericht der Jahre 1780-1815. (Marburger Germanistische Studien, Bd. 15). Frankfurt/M. u. a.: Lang 1994. In: Internationales Archiv für die Sozialgeschichte der Literatur, 21 (1996), S. 189-193.

  • Klaus Schuhmacher: Paragraphie. Über das gedichtete Recht. (Stuttgart: Steiner 1992). In: Germanistik 34 (1993), S. 781 f.

  • Klaus Petersen: Literatur und Justiz in der Weimarer Republik. (Stuttgart: Metzler 1988). In: Internationales Archiv für die Sozialgeschichte der Literatur 17.1 (1992), S. 215-222.

  • Peter Schneider: '... ein einzig Volk von Brüdern'. Recht und Staat in der Literatur. (Frankfurt: Athenäum 1987). In: Zeitschrift für Deutsche Philologie 110 (1991), S. 632-39.

  • Hans-Jürgen Lüsebrink: Kriminalität und Literatur im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Literarische Formen, soziale Funktionen und Wissenskonstituenten von Kriminalitätsdarstellung im Zeitalter der Aufklärung. (Ancien Régime, Aufklärung und Revolution, Bd. 8) München und Wien: Oldenbourg 1983. In: Arbitrium (1986), S. 183-90.

Joachim Linder (Homepage), 13.10.2010.